Der Begriff
Nachhaltigkeit stammt aus der Forstwirtschaft. Er entstand im frühen 18.
Jahrhundert. Man erkannte, dass man mit Weitblick agieren muss, um
Ressourcen nicht auszubeuten, sondern langfristig zu erhalten.
Heute ist der Begriff fast abgedroschen und wir müssen uns wohl selbst unsere Kriterien definieren.
In unserer Arbeit in der Innenarchitektur heißt das unter anderem:
– Langlebigkeit durch Qualität der Konzepte und Produkte.
– Materialien und Produkte verwenden, die der Natur, dem Klima und den Menschen keinen Schaden zufügen.
– Dinge wieder- und weiterverwenden.
– Flexibilität und Modularität mitdenken und dadurch dauernde Anpassung ermöglichen.
– Bestandsbauten nutzen, erhalten und für die Zukunft ertüchtigen.
Wir wurden als Innenarchitekten bei einer Ausschreibung zur „Objektplanung Innenräume“ ausgeschlossen
Wir haben uns sehr über die Ausschreibung der Berliner Wasserbetriebe gefreut. Ein Rahmenvertrag für die „Planung und Gestaltung von Innenräumen, die Entwicklung von Raumstrukturen und -proportionen oder von funktionalen Nutzungseinheiten und Funktionsoptimierung.“ Doch dann kam es ganz anders....