Neue Arbeitswelten: New Work und Office Design

New Work, neue Arbeitswelten, Büroplanung und Bürogestaltung

New Work – Neue Arbeitswelten

Wie wollen wir in Zukunft (zusammen) arbeiten? Gibt es noch Büros und wenn ja, wie sieht das Büro der Zukunft aus? Auf Schlagworte wie Desksharing, Co-Working, New Work, mobiles und hybrides Arbeiten und „Dritte Orte“ hat Innenarchitektur eine Antwort. Wie können Räume für anregenden und effizienten Austausch, für soziales Miteinander gestaltet werden? Was bringt Menschen zusammen und zieht Mitarbeitende nach Corona zurück ins Büro? Was unterscheidet funktional und optisch das feste Firmenbüro vom Co-Working-Space?

Office Design

Längst ist klar: Kicker, Rutsche und Hirschgeweih erschaffen keine neue Arbeitswelt. Planende in der Innenarchitektur fragen nach Arbeitsweisen, Zielstellungen, Nutzergruppen und entwickeln passende, individuelle Lösungen für jedes Unternehmen. Wenn nötig, entstehen auch für verschiedene Abteilungen unterschiedliche Räume und Strukturen. InnenarchitektInnen wissen, dass Rückzugsorte wichtig sind, vertrauliche Vorgänge im Großraumbüro nichts zu suchen haben und agile Methoden eine besondere Ausstattung benötigen. Gute Raumakustik, gesundes Licht, ergonomisches Mobiliar sind ohnehin essenzieller Teil einer Büroplanung.

Büroplanung

Eine besondere Aufgabe ist dabei das Büro im Bestand – nicht jede Fläche gibt eine offene Bühne für eine Bürolandschaft her oder bietet das typische Raster für Vierer-Inseln in Regelabständen. Activity-based Working in vorhandenen Zellenstrukturen umzusetzen und Altbau-Flächen zu zeitgemäßen Kommunikationsräumen umzuplanen: Auf diese Herausforderung freuen wir uns!

 

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Lesen Sie auch unseren Beitrag im Band 2 von „Office Pioneers“ – „Innenarchitekten werden zu Komplizen“.

 

Innenarchitektur ist die Fachdisziplin, die unsere tägliche Umgebung gestaltet. Menschen halten sich zu 80 % in Räumen auf. Räume beeinflussen unser Befinden und unser Tun in hohem Maße.
Dass Innenarchitekten und Innenarchitektinnen ansprechende, einladende, repräsentative Wohn- und Geschäftsräume gestalten, ein gutes Gefühl für Möbel und Farben haben und sich professionell um die Einrichtung kümmern, dafür gibt es ein wachsendes Verständnis. Innenarchitektur kann sogar noch mehr. Darüber sprechen wir in unserem Themenmonat: Was kann Innenarchitektur?

Aktuelles

I wie Innenarchitekt*in

"Innenarchitekt*in" - das geht leicht von den Lippen und man versteht recht gut, was sich dahinter verbirgt. Trotzdem oder gerade deshalb müssen wir Kund*innen oder der Presse immer wieder erläutern, dass der Berufsbegriff geschützt ist. Auch bei uns im Büro ist nicht jeder bzw. jede "Innenarchitekt*in". Denn nur, wer Mitglied der Architektenkammer ist, darf sich so nennen.

E wie Elefantenhaut

Elefantenhaut ist ein bestimmter flüssiger Schutzanstrich für den Innenraum. Meist ist das eine Polyvinylacetat-Dispersion, also ein Kunststoff. Der Anstrich ist nach dem Durchtrocknen abwaschbar, schmutzabweisend und bedingt scheuerfest.

D wie Dekor

Dekor bezeichnet die Oberflächenoptik eines Produktes oder eines Elements. Das kann ein Schablonenmuster auf einer Wand sein oder der Musterdruck eines Vorhangs oder einer Tapete.

C wie Cradle to Cradle

Cradle to Cradle (etwa: "vom Ursprung zum Ursprung") ist die Idee von einer Kreislaufwirtschaft, in der Produkte und Materialien nach ihrer Nutzung wieder zu Rohstoffen werden. Das Ideal: Es gibt keinerlei Abfall, keinen Bauschutt, wenn etwas umgeplant, erneuert oder abgerissen wird.

B wie Barrierefreiheit

Rollstuhlgerecht war gestern. Heute heißt es "Design für alle". Schwellenlose Fußböden und gute Raumakustik sind einfach planbar und machen den Alltag leichter.